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Willkommen

Herzlich willkommen auf dem gemeinsamen Gerontologieblog des Zentrums für Gerontologie (ZfG) und der Pflegezentren der Stadt Zürich (PZZ). Wenn Sie auf der Suche sind nach spannenden Berichten über Forschungen, Praxisprojekte und allem, was mit dem Thema Gerontologie zu tun hat, sind Sie hier richtig. Viel Spass beim Lesen!

 

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Das Smartphone als Alltagshelfer im Alter

Mobile Geräte zur Nutzung des mobilen Internets oder anderen mobilen Anwendungen haben in den letzten Jahren an Alltagsbedeutung gewonnen. Das Smartphone oder der Tablet-Computer werden bereits auch von einigen älteren Menschen täglich genutzt. Doch sehen sie in der Nutzung auch eine Ressource, um ihren Alltag besser zu bewältigen? Der vorliegende Beitrag nimmt sich auf Grundlage repräsentativer Daten aus der Schweiz dieser Frage an.

Autor: Alexander Seifert (ZfG) | Kategorien: Kategorie Forschung, Kategorie GesellschaftKommentare: 0

Stuhlinkontinenz

Kann Stuhlinkontinenz bei Menschen mit Demenz verbessert werden?

Text: Jeanette Mullis, Myrta Kohler und Susi Saxer der Fachstelle Demenz der FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Menschen mit Demenz sind häufig von Stuhlinkontinenz betroffen. Zwei Drittel der Alters- und Pflegeheimbewohnenden mit Demenz sind stuhlinkontinent. In einer Studie mit oben genanntem Titel wurde untersucht, ob die Förderung von Wissen bei Pflegepersonen die Stuhlinkontinenz der Bewohnenden verbessern kann. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift NOVACura in der 2. Ausgabe im Jahr 2016. Folgend eine gekürzte Fassung des veröffentlichten Artikels.

Autor: Patricia Zberg (PZZ) | Kategorien: Kategorie ForschungKommentare: 0

Generationenunterschied

Es ist halt doch keine Grosseltern-Enkel-Beziehung

Text: Marcelle Dumusc, Berusbildungsverantwortliche Pflegezentrum Gehrenholz
In einem Pflegezentrum treffen wohl mehr Generationen aufeinander als sonst irgendwo in der Gesellschaft. Hinzu kommt, dass der Altersunterschied zwischen den Jüngsten und Ältesten in den letzten Jahrzehnten immer grösser wurde. So werden im Pflegezentrum immer mehr hochaltrige und multimorbide Bewohnerinnen und Bewohner von sehr jungen Lernenden betreut. Was heisst es denn, als alter Mensch von Jugendlichen gepflegt zu werden?

Autor: Marcelle Dumusc (PZZ) | Kategorien: Kategorie Arbeiten in der Gerontologie, Kategorie GesellschaftKommentare: 1

Begriff Demenz

Der Begriff «Demenz» soll abgeschafft werden!

Text: Dr. med. Martin Ott, Oberarzt
Begriffe, die auch emotional verknüpft sind, rufen oft Assoziationen hervor. So wird der Begriff
«Demenz» mit dem Alter, mit Vergesslichkeit, mit Abhängigkeit und mit Unselbstständigkeit verknüpft. Doch das ist Weitem nicht immer so. Was wird durch die aktualisierte Klassifikation DSM-5 anders?

Autor: Dr. med. Martin Ott (PZZ) | Kategorien: Kategorie ForschungKommentare: 2

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Die Zauberformel des Glücks im Alter

Wovon hängt die Lebenszufriedenheit im Alter heute ab? Was wünschen sich Frauen und Männer in der Schweiz? Gibt es eine Zauberformel? Die Grenze zum Alter wird immer undeutlicher. Die Autorin Elena Mayorova schlägt neue Horizonte vor und schildert den Werdegang eines alten Schweizers in Haiti. 

Autor: Elena Mayorova (ZfG) | Kategorien: Kategorie Allgemein, Kategorie GesellschaftKommentare: 0

Team - Erlebnispädagogik

Der Outdoortag für Lernende des Pflegezentrums Seeblick – Erlebnispädagogik umgesetzt

Unsere Jugendlichen sind einerseits ständig Reizüberflutungen ausgesetzt. Andererseits werden ihre Bewegungsspielräume immer knapper und die Möglichkeiten geringer, durch Erlebnisse zu lernen. Die Erlebnispädagogik ist eine Methode, die hier an setzt und andersartige Lernsituationen anbietet.

Autor: Daniela Van Zyl (PZZ) | Kategorien: Kategorie BildungKommentare: 0

Titelbild: Wohnen im Alter in der Schweiz

Forschung zu «Wohnen im Alter» – Systematische Datenbank

Wie sieht eigentlich die Forschung zum Thema „Wohnen im Alter“ aus? Diese Frage bekommen Fachpersonen in der Gerontologie oft gestellt. Die Antwort auf diese Frage ist vielfältig und das Thema ist sehr heterogen. Eine weitere Frage ist dann auch oft, ob es bestehende Datensätze zum Thema gibt, die für eine Sekundäranalyse genutzt werden können. Um beide Fragen besser beantworten zu können, wurde seit 2011 eine systematische Datenbank angelegt. Diese wird hier vorgestellt.

Autor: Alexander Seifert (ZfG) | Kategorien: Kategorie Forschung, Kategorie GesellschaftKommentare: 0

Generationenkompetenz Titel

Generation Y in der Pflege: Beobachtungen und Herausforderungen

Gerade in der Ausbildung junger Menschen nimmt das Thema Generationenkompetenz eine zentrale Stellung ein. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Generationen auf. Welche Werte sind wichtig? Zu Wort melden sich auch unsere Lernenden, die Generation Y, mit ihren Gedanken zu ihrem Alltag in der Pflege und Betreuung von alten Menschen.

Autor: Pflegezentrum Bachwiesen (PZZ) | Kategorien: Kategorie Arbeiten in der Gerontologie, Kategorie BildungKommentare: 3

Titelbild: Partizipative Forschung

Partizipative Altersforschung

Partizipativ zu forschen bedeutet, die relevanten Stakeholder von Beginn an und als aktive Partner in den Forschungsprozess miteinzubeziehen. Stakeholder sind jene Personen oder Gruppen von Personen, die ein Interesse am Forschungsthema haben. Im Bereich der Altersforschung sind das einerseits die Beforschten, also Personen 65+, andererseits Fachpersonen aus der Praxis. Partizipative Forschung hat eine lange Tradition, sie ist in der gerontologischen Forschung aber noch wenig etabliert.

Autor: Stefanie Eicher (ZfG) | Kategorien: Kategorie Bildung, Kategorie Forschung, Kategorie PraxisprojekteKommentare: 2

Nahrungseingabe

Palliativpflege ja, Palliativdiktat nein!

Ist eine Patientenverfügung gültig, die für den Fall einer schweren Demenz das Eingeben von Nahrung durch Dritte untersagt? Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio vertritt den Standpunkt, das Angebot von Nahrung und Flüssigkeit auf natürlichem Wege sei keine medizinische Massnahme, sondern Bestandteil der Basispflege, und könne daher nicht mittels Vorausverfügung abgelehnt werden. Der Autor dieses Beitrags, der ehemalige Zürcher Stadtarzt Albert Wettstein, widerspricht dieser Argumentation.

Autor: Albert Wettstein (ZfG) | Kategorien: Kategorie Allgemein, Kategorie Arbeiten in der Gerontologie, Kategorie GesellschaftKommentare: 3